Buchbesprechungen

Hier möchten wir Ihnen einige Bücher vorstellen, die in der ZEITSCHRIFT FÜR HEILPÄDAGOGIK veröffentlicht wurden.

Veronika Hermes (2017)
Schon die Einleitung zeigt durch die dreiteilige Gestaltung (Warum dieses Buch? – Einige sprachliche Überlegungen – Therapie und Beratung bei Menschen mit geistiger Behinderung) die anspruchsvolle Auseinandersetzung, die die Autorin führt und deren Ergebnisse sie in dem Buch... (mehr)
Holger Schäfer (2017)
Wolfgang Klafki: sein Name ist für Generationen von Lehrern eng verbunden mit dem Themenbereich der Didaktik. Klafki hat erste Schritte seines Ansatzes bereits vor mehr als fünfzig Jahren entwickelt, in der Folge aber kontinuierlich neue Einflüsse anderer Richtungen aufgenommen und... (mehr)
Ferdinand Klein (2017)
Die vorliegende Publikation von Ferdinand Klein wurde im Geiste Martin Bubers, Janusz Korczaks und vor allem der Klassiker der Schweizer Heilpädagogik geschrieben. Herausgeber ist das Internationale Archiv für Heilpädagogik in enger Verbindung mit dem Emil E. Kobi Institut. Es... (mehr)
Jürg Kollbrunner (2017)
Jürg Kollbrunner blickt auf eine langjährige Berufspraxis zurück. Nach der Promotion in Freiburg (CH) lehrt er im Fach Sozialpsychologie und qualifiziert sich weiter in verschiedenen Formen der Psychotherapie. Mit diesem Hintergrund arbeitet er 33 Jahre lang bis zur Pensionierung an... (mehr)
Ulrich Heimlich (2016)
Der Fachdiskurs in der Sonderpädagogik über den Förderschwerpunkt Lernen hat sich in den zurückliegenden Jahrzehnten grundlegend verändert. Internationale Perspektiven haben an Bedeutung gewonnen. Durch neuere sozialwissenschaftliche Erkenntnisse als auch die damit... (mehr)
Ulf Liedtke, Harald Wagner u. a.
Noch ein Buch über Inklusion wird mancher sagen. Doch dieses Buch hat die darin besprochene Vielfalt in sich. Nur auf den ersten Blick zielen die theologisch ausgerichteten Fachgebiete einiger Herausgeber, wie Harald Wagner, Ulf Liedke und Martin Leutzsch, der Untertitel „Lehr-und... (mehr)
Sieglind Luise Ellger-Rüttgardt
Ich nehme das Gesamturteil vorweg: Die Lektüre weckt Begeisterung, glänzend geschrieben, flüssig zu lesen, Engagement ist spürbar, reich an Kenntnissen und Anregungen. Ich habe Neues und Wesentliches erfahren, etwa in den Kapiteln 6 und 8.Im Detail beziehe ich mich auf die... (mehr)
Thomas Müller (2017)
Die Notwendigkeit von Vertrauen ist ein zentrales Paradigma pädagogischer Theorie und Praxis, insbesondere in der Arbeit mit lebensgeschichtlich belasteten Kindern und Jugendlichen. Gleichwohl, so arbeitet Müller gleich zu Beginn dieser theoretisch wie empirisch umfassenden Schrift heraus,... (mehr)
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