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Verband Sonderpädagogik auf der didacta 2018

Erstmals gemeinsam mit der Gesellschaft für Sprachbehindertenpädagogik (dgs) und dem Bundesverband der Blinden- und Sehbehindertenpädagogen (VBS) war der Verband Sonderpädagogik (vds) auf der didacta vom 20. – 24. Februar 2018 in Hannover vertreten. Das gemeinsame Schwerpunktthema der drei Verbände stellte dieses Jahr die Lehrerbildung dar. Sowohl der Bundesvorstand, vertreten durch Bundesgeschäftsführerin Marianne Schardt als auch der Landesverband Niedersachsen, vertreten durch den Landesvorsitzenden Reinhard Fricke, standen den Besucherinnen und Besuchern gemeinsam mit kompetenter Unterstützung des Landesverbands und dem Bildungsreferenten des vds, Uwe Bönstrup, mit Antworten auf drängende Fragen des pädagogischen Alltags zur Verfügung.

Neben einem regen Interesse an Materialien zur differenzierten Förderung in unterschiedlichen Förderschwerpunkten  waren insbesondere Fragen zum Thema Inklusion  ein inhaltlicher Schwerpunkt und Diskussionsthema: Vor allem stand für viele Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich der Allgemeinen Schulen die Frage im Mittelpunkt, wie in inklusiven Einrichtungen der Alltag erfolgreich bewältigt werden kann und welche Unterstützung Pädagoginnen und Pädagogen an welchen Stellen erhalten können. Hier konnten die vds-Vertreterinnen und Vertreter auf die vielfältigen Materialien sowie Beratungs-, Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten der Landesverbände und des Bundesverbands hinweisen.

Im Verlauf der didacta konnten wieder Neueintritte in den Verband verzeichnet werden, sodass das Fazit durchaus positiv ausfällt: Der vds ist als Ideen- und Impulsgeber gefragt, wenn es um Teilhabechancen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung im Bildungssystem geht.

David Scheer

Uwe Bönstrup und Siegfried Niemeyer

Uwe Bönstrup und Siegfried Niemeyer am Stand des vds auf der didacta

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