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Bundesausschuss tagt erstmals digital

Am 29. und 30. Oktober 2020 fand die zweite Sitzung des vds-Bundesausschusses in diesem Jahr statt. Aufgrund der allgemeinen Pandemielage konnten sich die teilnehmenden Landesvorsitzenden, Leitungen der Bundesreferate und Vorstandsmitglieder nicht vor Ort treffen, sondern tagten erstmals digital.

Neben den Berichten aus der Arbeit der Landesverbände, der Bundesreferate und des Vorstands einschließlich des Schatzmeisters und der Verabschiedung des Haushalts 2021 wurde die Bearbeitung der Anträge aus der Hauptversammlung 2019 fortgesetzt.

Einen besonderen Schwerpunkt bildete dabei die Überarbeitung der vds-Leitlinien, die durch einen entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung initiiert wurde. Hierzu hatte eine im vergangenen Bundesausschuss gebildete Arbeitsgruppe erste konzeptionelle und strukturelle Vorschläge vorbereitet. Diese wurden in Kleingruppen diskutiert, ergänzt und weiterentwickelt. Aus den gemeinsamen Ergebnissen wird die Arbeitsgruppe nun bis zum Bundesausschuss 1-2021 eine Textvorlage erarbeiten, die dort entsprechend diskutiert und als Beschlussvorlage für die Hauptversammlung verabschiedet werden soll.

Zahlreiche Anträge wurden in der Zeit zwischen den beiden Bundesausschusssitzungen erfolgreich bearbeitet, einige sind noch in der weiteren Behandlung und sollen auf der Frühjahrssitzung erneut zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Das Arbeitsformat der Videokonferenz hat sich bewährt und kann aus Sicht der Teilnehmenden auch über die Zeit der Pandemie hinaus insbesondere für kurzfristigen inhaltlichen Austausch beziehungsweise für die Arbeit in kleineren Arbeitsgruppen genutzt werden. Den regelmäßigen persönlichen Kontakt im Bundesausschuss mit wichtigem inhaltlichem Austausch, vor allem in Rand- und Pausengesprächen, kann das Format aber nicht ersetzen, sodass die Mitglieder des Bundesausschusses auf eine baldige Möglichkeit des gemeinsamen Treffens vor Ort hoffen.

Ein besonderer Dank geht an Conny Melzer, die die Vorbereitungen zur Konferenz und die Moderation außerordentlich professionell übernommen hat.

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