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"Zeitschrift für Heilpädagogik" - Ausgabe 1/22
Aus dem Inhalt:

Natalie Zambrino, Eva Büschi, Stefania Calabrese 004
Typologie zur Rolle von Angehörigen im Leben von Erwachsenen mit kognitiven Beeinträchtigungen und herausfordernden Verhaltensweisen in Einrichtungen der Behindertenhilfe
Stefan Blumenthal, Yvonne Blumenthal, Katharina Marten 016
Folgen und Systematisierung von Unterrichtsstörungen und mögliche Copingansätze
Simona Altmeyer, Martina Schweizer, Daniel Barth 028
Ausbildung und berufliche Situation von Schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen im Wandel. Befragung von Absolvierenden der Schulischen Heilpädagogik
Natalia Fast, Valerie Kastrup, Jörn Wenderoth 37
Größere Aufmerksamkeit bei Grundschulkindern durch Bewegungspausen mit FUNtervals
 

Liebe Leserinnen und Leser!

Nun haben wir bereits das zweite Weihnachtsfest und den zweiten Jahreswechsel im Zeichen der Pandemie, aber vielleicht auch in ruhiger und kleiner Familienrunde verbracht. Zu Beginn des letzten Jahres haben wir im Editorial noch gehofft, dass Hygienekonzepte und Distanzlernen weniger den Alltag bestimmen. Vermutlich werden Hygienekonzepte uns noch eine ganze Weile begleiten. Zumindest – so unsere Hoffnung – gibt es weniger bis kein pandemiebedingtes Distanzlernen in den Schulen.

Bei all den Unwägbarkeiten, die uns wohl in 2022 erwarten, wollen wir als Verband Sonderpädagogik mit der Zeitschrift für Heilpädagogik und den Autorinnen und Autoren einen Teil zu Ihrer Professionalisierung und Fachlichkeit beitragen. Das Thema Professionalisierung ist auch in diesem ersten Heft mit zwei Beiträgen zentral. So wird im zweiten Beitrag die Ausbildung angehender Schweizer Heilpädagoginnen und Heilpädagogen (analog zu deutschen sonderpädagogischen Lehrkräften) sowie deren Aufgabenbereiche näher betrachtet. Die Lehrergesundheit in Zusammenhang mit Unterrichtsstörungen steht im dritten Beitrag im Mittelpunkt. Die Autorinnen und der Autor formulieren Ansatzpunkte zur Prävention von Belastungserleben in Verbindung mit Unterrichtsstörungen.

Diese beiden Professionalisierungsbeiträge werden durch eine Studie im Feld des Umgangs und der Kooperation mit Angehörigen sowie die Vorstellung von Funtervals als Möglichkeit gezielter Bewegung im Unterricht gerahmt.

Wir können Ihnen mit diesem ersten Heft im Januar 2022 eine bunte Mischung bieten, die verschiedene Handlungsfelder (Schule, Hochschule und Wohnheim) ansprechen, sodass wir hoffen, für viele Leserinnen und Leser unter Ihnen Anregungen zu bieten. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und uns einen guten und ruhigen Start in das Jahr 2022.

Conny Melzer         Peter Wachtel      

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